Frieden in Europa

SICHTBARES ZEICHEN FÜR DEN FRIEDEN IN EUROPA

Der Gründer und langjährige Präsident des Friedenszentrum Schlaining, Dr. Gerald Mader, ist heute, am 06.05.2019, im 94. Lebensjahr verstorben. Nicht nur die Friedensburg Schlaining trägt Trauer.
Was erzählt man über diesen besonderen Mann, der so viele von uns nachhaltig geprägt hat?
Gerald Mader war ein Visionär für den Frieden.
Gerald Mader war ein großer Denker.
Gerald Mader war ein Motivator.
Gerald Mader war auch ein Kämpfer.
Gerald Mader war ein Vorbild.
Gerald Mader war, ist und bleibt ein Teil vom Friedenszentrum Schlaining. ...mehr

Willkommen!

Dies ist die Webseite der Friedensburg Schlaining.
Sie finden hier sowohl touristische Informationen zur Burg und unserem „Europäischen Museum für Frieden“ als auch einen Überblick über die vielen Aktivitäten im Rahmen der Forschungs- und Bildungsarbeit am Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK). Mehr lesen

Ihre Meinung interessiert uns!
Wenn Sie Fragen haben oder uns Ihren Eindruck schildern wollen: schreiben Sie uns an aspr@aspr.ac.at. Zunächst aber wünschen wir viel Spaß beim virtuellen Entdecken unserer Friedensburg.
Und vielleicht dürfen wir Sie demnächst auch einmal als "reale" BesucherInnen begrüßen? Es würde uns sehr freuen!
– Das Team der Friedensburg Schlaining

Sommerakademie

36. Sommerakademie

Dass Emotionen in der Politik und in sozialen und politischen Konflikten eine zentrale Rolle spielen, ist bekannt, wird aber trotzdem zu wenig berücksichtigt. Ist ein gewisses Ausmaß an persönlich empfundener Empörung notwendiger Bestandteil jedweden politischen Engagements und jedweder politischen Veränderung? Wann schlägt produktive Empörung in destruktive Gewalt um? Welche Ängste treiben den „Wutbürger“ wirklich um? Wann wird Empörung zum Selbstzweck? Was macht den neuen Autoritarismus und Nationalismus für viele Menschen so attraktiv? Warum wählen Menschen Regierungen, die die Ohnmachtserfahrungen dieser selben Menschen noch potenzieren? Warum kann so viel Hass so schnell als Mittel der Politik mobilisiert werden? Warum scheint die Festgefahrenheit so vieler gewaltförmiger und kriegerischer Konflikte weniger mit der Abwesenheit von Transformationspotentialen und Lösungsvorschlägen, sondern vielmehr mit starrsinnig verteidigten Gefühlsqualitäten und damit unterfütterten Vorurteilsstrukturen zu tun zu haben? ...mehr